Kosten und Finanzierung im Jurastudium
- Annabel

- 5. März
- 9 Min. Lesezeit
Das Jurastudium kann finanziell anspruchsvoller sein, als viele zunächst denken. Viele stellen sich deshalb schon vor dem Start die Frage: Was kostet ein Jurastudium eigentlich?
Die Antwort hängt stark davon ab, wo und wie du studierst – und wie clever du deine Ausgaben planst
Das Wichtigste in KürzeGesamtkosten Jurastudium: ca. 60.000–80.000 € über die komplette Studiendauer Größte Kostenpunkte: Lebenshaltung (ca. 800 €/Monat), Lernmaterialien (ca. 2.000 € gesamt), Repetitorium (bis 3.200 €) BAföG: bis zu 934 € monatlich – nur 50 % müssen zurückgezahlt werden Repetitorium: 120–180 €/Monat, Uni-Reps haben keine Kosten Sparpotenzial: Mit kluger Planung lassen sich mehrere tausend Euro einsparen |

Inhaltsverzeichnis
Nebenjobs während des Jurastudiums
1. Wie viel kostet ein Jurastudium wirklich?
Laut aktuellen Berechnungen müssen Jurastudierende mit Gesamtkosten zwischen 60.000 und 80.000 Euro rechnen. Diese Summe setzt sich aus verschiedenen Posten zusammen: Lebenshaltungskosten, Semesterbeiträge, Lernmaterialien und das oft unverzichtbare Repetitorium. Das entspricht monatlichen Ausgaben von durchschnittlich 800 bis 1.000 Euro.
Semesterbeiträge
An staatlichen Universitäten in Deutschland gibt es glücklicherweise keine allgemeinen Studiengebühren mehr. Dennoch musst du pro Semester einen Semesterbeitrag zwischen 150 und 350 Euro zahlen. Bei einer Studiendauer von elf Semestern kommst du auf Gesamtkosten von etwa 2.500 bis 3.600 Euro für Semesterbeiträge.
Private Universitäten
Wer an einer privaten Hochschule wie der Bucerius Law School studieren möchte, muss mit deutlich höheren Kosten rechnen. Hier liegen die Studiengebühren bei etwa 5.200 Euro pro Trimester. Allerdings bieten private Hochschulen oft spezielle Finanzierungsmodelle wie den Umgekehrten Generationenvertrag an, bei dem die Gebühren erst nach Berufseinstieg fällig werden.
2. Lebenshaltungskosten im Jurastudium: Stadt vs. Land
Die Lebenshaltungskosten machen den größten Teil deiner monatlichen Ausgaben aus und variieren stark je nach Studienort. Wo du studierst, kann dein Budget um mehrere hundert Euro pro Monat beeinflussen.
Wohnkosten nach Studienort
Studierende zahlen im Schnitt 323 € Miete, in München sogar 375 €. In kleineren Städten sind teils schon 160 € möglich – das spart tausende Euro.
Weitere Lebenshaltungskosten
Ernährung: Durchschnittlich 168 Euro pro Monat.
Mobilität: Etwa 94 Euro monatlich für Fahrtkosten.
Krankenversicherung: Bis zum 25. Lebensjahr bist du in der Regel über deine Eltern familienversichert. Danach werden etwa 100 Euro pro Monat für die studentische Krankenversicherung fällig.
Sonstiges: Für Kleidung, Freizeitaktivitäten, Telefon etwa 150 bis 200 Euro einplanen.
3. Lernmaterialien & Gesetzestexte: Kosten realistisch einplanen
Das Jurastudium gilt als besonders kostenintensiv, was Lernmaterialien angeht – ein relevanter Teil der Jurastudium Kosten entsteht genau hier. Es kommt stark darauf an, wie du deine Lernmittel beschaffst und ob du Bibliothek, Gebrauchtkauf und Lerngruppen nutzt.
Gesetzestexte: Die unverzichtbare Grundausstattung
Du brauchst nicht zwingend die teuersten Loseblattwerke von Anfang an. Für die ersten Semester reichen oft die handlichen dtv-Gesetzestexte, die zwischen 10 und 20 Euro kosten und bei neuen Auflagen ersetzt werden müssen.
Ab dem fünften Semester arbeiten die meisten Studierenden dann mit den umfangreicheren Loseblattsammlungen wie dem Habersack und Sartorius. Diese Grundwerke kosten jeweils etwa 40 bis 60 Euro.
Über die gesamte Studiendauer solltest du für Gesetzestexte und Aktualisierungen etwa 500 bis 600 Euro einplanen.
Lehrbücher, Skripte und Karteikarten
Hier kannst du richtig Geld sparen – oder auch viel ausgeben. Fachbibliotheken sind meist sehr gut ausgestattet und bieten Lehrbücher sowie Kommentare kostenlos zur Nutzung an (perfekt, wenn du deine Ausgaben im Jurastudium drücken willst).

Statistiken zeigen, dass Jurastudierende durchschnittlich 20 bis 40 Euro monatlich für Lernmaterialien ausgeben.
Pro Semester kannst du folgende Kosten für Lehrmaterialien überschlagen:
Lehrbücher: 2-3 Bücher à 22 Euro = 44-66 Euro
Skripte/Fallbücher: 2-3 Hefte à 19 Euro = 38-57 Euro
Karteikarten-Sets: optional, etwa 20-30 Euro
Über das gesamte Jurastudium hinweg solltest du etwa 2.000 bis 3.000 Euro für Lernmaterialien einkalkulieren .
4. Repetitorium: Lohnt sich die Investition?
Das Repetitorium ist für viele Jurastudierende ein zentraler Teil der Examensvorbereitung – und bei den Jurastudium Kosteneiner der größten Einzelposten.
Warum überhaupt ein Repetitorium?
Im Jurastudium sammelst du zwar jede Menge theoretisches Wissen, doch die praktische Anwendung in Klausuren und notwendige Vertiefungen kommt oft zu kurz. Ein Repetitorium strukturiert den gesamten examensrelevanten Stoff, zeigt dir die wichtigsten Problemfelder auf und trainiert intensiv das Klausurschreiben.
Kostenlose Uni-Repetitorien
Fast jede Universität bietet mittlerweile kostenlose Examenskurse an, sogenannte Uni-Reps. Allerdings variiert die Qualität dieser Angebote stark zwischen den Universitäten. Oft fehlt es an Aktualität und die Stoffaufbereitung ist nicht immer optimal auf die Prüfungen zugeschnitten. Dennoch können Uni-Reps eine gute Ergänzung zu kommerziellen Angeboten sein.
Kommerzielle Repetitorien
Private Repetitorien kosten Geld – und zwar nicht wenig. Die monatlichen Kosten liegen bei den großen Anbietern wie Hemmer oder Alpmann Schmidt zwischen 120 und 180 Euro pro Monat. Bei einer typischen Vorbereitungszeit von 12 bis 18 Monaten kommst du auf Gesamtkosten von 1.440 bis 3.240 Euro.
Durch online-Repetitorien kannst du hier viel Geld sparen. Die fehlende Möglichkeit, mitzumachen und mit anderen Personen zu interagieren, ist jedoch für den Lernerfolg und die Motivation oftmals schädlich.

Die Durchfallquoten bei Personen, die kein Repetitorium besuchen, sind deutlich höher als bei Rep-Teilnehmern.
5. Jurastudium finanzieren: BAföG, Stipendien & Studienkredite im Überblick
BAföG ist für viele Studierende die wichtigste Finanzierungssäule, wenn sie ihr Jurastudium finanzieren möchten. Die Förderung soll ermöglichen, dass Studienkosten nicht allein an der finanziellen Ausgangslage scheitern.
Voraussetzungen für BAföG im Jurastudium
Um BAföG zu erhalten, musst du bestimmte Kriterien erfüllen:
Staatsangehörigkeit: Deutsche Staatsbürger sind grundsätzlich berechtigt. Auch EU-Bürger und unter bestimmten Bedingungen internationale Studierende können BAföG beantragen.
Altersgrenze: Die Altersgrenze liegt bei 45 Jahren zu Studienbeginn.
Erstausbildung: Dein Jurastudium muss deine erste Ausbildung sein.
Bedürftigkeit: BAföG wird nur gewährt, wenn weder du noch deine Familie die Kosten selbst tragen können.
BAföG-Höhe und Berechnung
Der Höchstsatz liegt aktuell bei etwa 934 Euro monatlich für Studierende, die nicht mehr bei den Eltern wohnen. Die tatsächliche Höhe hängt von verschiedenen Faktoren ab:
Einkommen der Eltern
Anzahl der Geschwister
Eigenes Vermögen (bis 8.200 Euro sind anrechnungsfrei)
Eigenes Einkommen aus Nebenjobs

Deutschlandstipendium
Das Deutschlandstipendium fördert leistungsstarke und engagierte Studierende mit 300 Euro monatlich. Das Besondere: Es ist einkommensunabhängig und kann mit BAföG kombiniert werden.
Viele Studierende scheuen die Bewerbung, weil sie glauben, die Anforderungen nicht zu erfüllen. Doch oft bleiben Plätze frei! Neben guten Noten zählen auch gesellschaftliches Engagement, besondere Lebensumstände oder die Überwindung von Hürden im Bildungsweg.
KfW-Studienkredit
Der KfW-Studienkredit ist der bekannteste und meist genutzte Studienkredit in Deutschland.
Konditionen:
Monatliche Auszahlung zwischen 100 und 650 Euro
Flexible Rückzahlung nach Studienende
Variable Zinsen (aktuell deutlich höher als vor einigen Jahren)
Unabhängig vom elterlichen Einkommen
Nach dem Studium hast du eine Karenzphase von 18 bis 23 Monaten, bevor die Rückzahlung beginnt. Die Tilgung erfolgt dann in monatlichen Raten über maximal 25 Jahre.
Studienabschlusskredit
Wenn du dein BAföG ausgeschöpft hast, aber noch ein Jahr bis zum Abschluss benötigst, kann ein Studienabschlusskredit helfen. Dieser wird für maximal zwölf Monate gewährt. Voraussetzung: Du musst nachweisen können, dass du dein Studium innerhalb von zwei Semestern abschließen kannst.
Bildungsfonds
Bildungsfonds funktionieren nach dem Prinzip des Umgekehrten Generationenvertrags: Du erhältst während des Studiums finanzielle Unterstützung und zahlst nach dem Berufseinstieg einen bestimmten Prozentsatz deines Einkommens zurück. Dies kann vorteilhaft sein, wenn dein Einstiegsgehalt niedrig ist, birgt aber das Risiko, bei gutem Verdienst deutlich mehr zurückzuzahlen als erhalten.
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6. Nebenjobs während des Jurastudiums: Ja oder nein?
Viele Jurastudierende jobben neben dem Jurastudium, um ihr Budget aufzubessern und die laufenden Ausgaben im Griff zu behalten. Gerade wenn du die Kosten im Jurastudium reduzieren willst, kann ein Nebenjob helfen – wichtig ist aber die Balance: Das Jurastudium ist zeitintensiv und zu viele Arbeitsstunden können dich in der Prüfungsphase ausbremsen.
Minijobs: Die klassische Variante
Mit einem Minijob darfst du bis zu 520 Euro monatlich verdienen, ohne Sozialabgaben zahlen zu müssen.
Beliebte Minijobs für Studierende sind:
Kellnern oder Arbeiten in der Gastronomie
Einzelhandel
Bürotätigkeiten
Nachhilfe geben

Werkstudententätigkeiten
Als Werkstudent darfst du maximal 20 Stunden pro Woche arbeiten und entsprechend mehr verdienen. Hier musst du allerdings Steuern und gegebenenfalls Sozialabgaben leisten.
Hilfskraftstellen an der Uni
Die Arbeit als wissenschaftliche oder studentische Hilfskraft ist besonders beliebt. Du verdienst solide (oft 12–15 Euro pro Stunde), die körperliche Belastung ist gering und du baust wertvolle Kontakte an der Uni auf. Für viele ist das eine der „smartesten“ Varianten, das Jurastudium zu finanzieren, ohne dass das Studium komplett leidet.
7. Spartipps für Jurastudierende: So das Jurastudium finanzieren
Mit den richtigen Strategien kannst du während des Jurastudiums viel Geld sparen, ohne auf Lebensqualität verzichten zu müssen. Wenn du deine Jurastudium Beträge senken willst, lohnt sich vor allem ein Blick auf die großen Posten: Wohnen, Alltag und Lernmaterialien.
WG statt Einzelwohnung: In einer WG zahlst du oft nur die Hälfte der Miete
Studentenwohnheim: Die günstigste Option mit Mieten ab 160 Euro
Wohnen-für-Hilfe: Bei älteren Menschen wohnen und im Gegenzug Hilfe im Haushalt leisten
Stadt klug wählen: Überlege, ob ein günstigerer Studienort nicht die bessere Wahl ist
Lernmaterialien
Bibliothek nutzen: Alle wichtigen Lehrbücher und Kommentare sind dort verfügbar
Gebraucht kaufen: Lehrbücher aus zweiter Hand sind deutlich günstiger
Lerngruppen bilden: Anschaffungskosten für Skripte und Karteikarten teilen
Online-Ressourcen: Kostenlose Lernmaterialien, Podcasts und Videos im Internet nutzen
Gesetzestexte: Starte mit günstigen dtv-Texten
Alltag
Mensa statt Restaurant: Essen in der Mensa kostet 3-5 Euro statt 10-15 Euro
Selbst kochen: Eine Packung Spaghetti kostet nur 40 Cent kann die ganze WG satt machen
Semesterticket nutzen: Statt Auto die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen
Studententarife: Vergünstigungen bei Fitnessstudios, Theatern, Kinos und Museen
Gebraucht kaufen: Von Möbeln bis Elektronik – Secondhand spart Geld
Repetitorium
Uni-Rep nutzen: Vollständig kostenlos als Basis oder Ergänzung
Online statt Präsenz: Spart Geld und Fahrtzeit
8. FAQ: Alles, was du zum Jurastudium wissen musst
Wie viel kostet ein Jurastudium insgesamt?
Die Kosten fürs Jurastudium liegen häufig bei etwa 60.000 bis 80.000 Euro über die gesamte Studiendauer (ca. 10–11 Semester).
Kann ich BAföG für das gesamte Jurastudium bekommen?
Ja, Jurastudierende können BAföG für die Regelstudienzeit von zehn Semestern erhalten. Wichtig ist, dass du nach dem vierten Semester einen Leistungsnachweis vorlegst.
Ist ein Repetitorium wirklich notwendig?
Etwa 90 Prozent aller Jurastudierenden besuchen ein Repetitorium zur Examensvorbereitung. Es ist zwar nicht zwingend erforderlich, aber statistisch gesehen deutlich höhere Erfolgsquoten.
Welche Stipendien gibt es speziell für Jurastudierende?
Das Deutschlandstipendium (300 Euro/Monat) ist einkommensunabhängig und mit BAföG kombinierbar. Die 13 Begabtenförderungswerke fördern mit bis zu 934 Euro plus 300 Euro Büchergeld.
9. Fazit: So finanzierst du dein Jurastudium erfolgreich
Die meisten Jurastudierenden kombinieren mehrere Finanzierungsquellen:
1. BAföG als Basis: Prüfe unbedingt deinen Anspruch, auch wenn du denkst, dass das Einkommen deiner Eltern zu hoch ist. Die Hälfte musst du nicht zurückzahlen – besser geht's nicht.
2. Stipendien beantragen: Bewirb dich bei mehreren Förderwerken und dem Deutschlandstipendium. Es kostet dich nur Zeit, kann aber große finanzielle Entlastung bringen.
3. Elterliche Unterstützung: Falls möglich, ist dies die unkomplizierteste Lösung – achte aber auf deine Unabhängigkeit.
4. Nebenjob mit Bedacht: Maximal 10-15 Stunden pro Woche, idealerweise mit Praxisbezug
5. Studienkredit als Notlösung: Nur wenn wirklich nötig und nur für das, was du tatsächlich brauchst.
Clever sparen zahlt sich aus
Durch kluges Wirtschaften kannst du die Gesamtkosten deutlich reduzieren:
Günstige Universitätsstadt wählen
WG statt Einzelwohnung
Bibliothek statt Lehrbuchsammlung
Uni-Rep statt teures kommerzielles Repetitorium
Selbst kochen statt Lieferdienst

Der finanzielle Stress lohnt sich
Ja, das Jurastudium kostet Geld und erfordert finanzielle Disziplin. Aber bedenke: Nach erfolgreichem Abschluss stehen dir exzellente Karrieremöglichkeiten mit sehr guten Verdienstmöglichkeiten offen. Die Investition in deine juristische Ausbildung zahlt sich langfristig aus – sowohl finanziell als auch persönlich.
10. Mit Jura-Nachhilfe zu besserem Studienerfolg
Das Jurastudium stellt hohe Anforderungen an Struktur, Methodik und Klausurtechnik. Genau hier kann gezielte Online-Unterstützung helfen: nicht, um mehr zu lernen, sondern um effektiver zu lernen. Wer früh versteht, wie Klausuren aufgebaut sind und worauf es wirklich ankommt, spart Zeit, Nerven und vermeidet typische Fehler.

Bei Jurversity® findest du dafür verschiedene Angebote, die sich flexibel in deinen Studienalltag integrieren lassen:
In der 1:1-Online-Nachhilfe klärst du gezielt offene Fragen – vom Grundstudium bis zur Examensvorbereitung. Im Mittelpunkt stehen Verständnis, klare Struktur und eine saubere Fallbearbeitung, passend zu deinem aktuellen Semesterstand.
Du reichst eigene Klausuren oder Übungsfälle ein und erhältst eine realitätsnahe Korrektur mit Besprechung. So siehst du früh, wo Punkte verloren gehen, und lernst, Argumentation, Aufbau und Schwerpunktsetzung gezielt zu verbessern.
Die Crashkurse fassen ausgewählte Themen des Jurastudiums kompakt zusammen. Sie eignen sich besonders zur Wiederholung, als Klausurvorbereitung oder um Unsicherheiten schnell zu schließen.
Ergänzend gibt es eine Auswahl an Übungsfällen mit ausführlichen Musterlösungen. Damit kannst du das Gelernte anwenden und Schritt für Schritt mehr Routine in der Falllösung entwickeln.
Das Ziel der Angebote: mehr Sicherheit im Studium – fachlich, methodisch und strukturell.
11. Über mich

Hi, ich bin Annabel! Juristin, Informatikerin und Dozentin aus Leidenschaft.
Seit 2021 begleite ich Jurastudierende mit praxisnahen Übungen und flexibler Unterstützung – vom Grundstudium bis zum Examen. Mit Prädikatsexamen, aktueller Referendariatserfahrung und meinem berufsbegleitenden Informatikstudium verbinde ich juristische Fachkenntnis mit strukturiertem Denken.
In Lehre und Korrektur lege ich Wert auf Verständlichkeit, realistische Anforderungen und saubere Falllösung – damit dein Weg durchs Jurastudium klarer und praxisnaher wird.
Melde dich gerne für ein kostenloses Kennenlernen.

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